Neue Webseite

Mit unserer neuen Webseite www.feuerwehr-ritterhude.de präsentieren sich ab sofort alle fünf Ortsfeuerwehren (Ihlpohl, Lesumstotel-Werschenrege, Platjenwerbe, Ritterhude und Stendorf) einheitlich und gesammelt unter einer gemeinsamen Adresse. Die neue Webseite fasst die Einsatzberichte, Kontaktadressen und auch die zwei Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Ritterhude zusammen. Ansprechpartner sollen so schneller gefunden werden und das Erscheinungsbild der Feuerwehr vereinheitlicht werden.

Die bisherige Webseite wird in naher Zukunft abgestellt und die Adresse ffw-ritterhude.org dann auf die neue Webseite umgeleitet. Auch die E-Mailadressen ändern sich. Die Ortsfeuerwehr Ritterhude ist dann unter ritterhude [at] feuerwehr-ritterhude [dot] de zu erreichen.

Kaminbrand

Einsatzbericht  | 23.12.2017 – 09:56 Uhr | Ritterhude | Brandeinsatz

Am 23. Dezember 2017 wurden die Ortsfeuerwehren Lesumstotel-Werschenrege, Ihlpohl und Ritterhude zu einem Schornsteinbrand alarmiert. In Absprache mit dem gleichzeitig alarmierten Bezirksschornsteinfeger wurde die Brandbekämpfung mittels Kehrwerkzeug eingeleitet. Da die mit der Wärmebildkamera gemessenen Temperaturen nicht anfingen zu sinken, wurde ein umfangreicher Löschangriff mittels CO2 (Kohlenstoffdioxid) begonnen. Um genügend Kohlenstoffdioxid an der Einsatzstelle vorrätig zu haben, wurde die Ortsfeuerwehr Osterholz-Scharmbeck angefordert. Die alarmierte DRK SEG (Schnelleinsatzgruppe) stand zur schnellen medizinischen Versorgung bereit.
Am Nachmittag stellte sich dann der erste Erfolg ein und die Temperatur im Schornstein begann zu sinken. Gegen 21 Uhr konnte der Einsatz dann beendet werden.

Im Einsatz waren:
FF Lesumstotel-Werschenrege
FF Ihlpohl
FF Ritterhude
FF Osterholz-Scharmbeck
DRK
Polizei Ritterhude
GBM
Bezirksschornsteinfeger

Vermeintlicher Gasaustritt sorgt für Großeinsatz

Einsatzbericht  | 05.12.2017 – 02:40 Uhr | Ritterhude | Gefahrguteinsatz

Vermeintlicher Gasgeruch im Bunkenburgsweg führte in der Nacht auf Dienstag zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei. Eine Zeitungsausträgerin bemerkte gegen 2:40 Uhr morgens den verdächtigen Geruch, den die daraufhin herbeigerufenen Einsatzkräfte jedoch nicht lokalisieren konnten. Vorsichtshalber wurden zusätzlich Angehörige des Gefahrgutzuges sowie diverse Rettungskräfte nachalarmiert. Der Bunkenburgsweg und die angrenzende B74 wurden gesperrt. Um mögliche Gefahren für Menschen abzuwenden, wurden zudem 19 Anwohner evakuiert. Letztlich ließ sich gegen 4:30 Uhr der Ursprung des Gasgeruchs auf der Ladefläche eines am Bunkenburgsweg geparkten Transporters lokalisieren. Es handelte sich um einen Sack mit Lappen, die mit verschiedenen Flüssigkeiten verunreinigt waren und deren Ausdünstungen den gasähnlichen Geruch erzeugten. Es handelte sich jedoch nicht um Gefahrgut, so dass der Einsatz beendet war, alle Sperrungen aufgehoben wurden und die Anwohner zurück in ihre Wohnungen konnten.

Text: Polizei Verden/Osterholz

Verkehrsunfall

Einsatzbericht  | 12.12.2017 – 22:20 Uhr | Ritterhude | Hilfeleistung

Am Dienstag den 12.12.2017 wurde die Ortsfeuerwehr Ritterhude zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Zum Unfallzeitpunkt herrschten Minusgrade und die Straßen waren glatt.

Dazu die PM der Polizei Osterholz.

Ritterhude. Leichte Verletzungen erlitt am Dienstag gegen 22 Uhr eine 19-jährige Ford-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 43. Die Fahranfängerin war in Richtung Niederende unterwegs und wollte einen vorausfahrenden Pkw überholen. Dabei geriet der Kleinwagen der 19-Jährigen ins Schleudern, woraufhin er von der Fahrbahn abkam und sich im Seitengraben überschlug. Auf dem Dach kam das Auto zum Liegen. Mit einem Rettungswagen wurde die Insassin in eine Klinik gebracht. Der nicht mehr fahrbereite Pkw wurde abgeschleppt. Der Schaden wird auf 5000 Euro geschätzt.

Kleinbrand

Einsatzbericht Nr. 52 | 15.08.2017 – 19:34 Uhr | Ritterhude | Brandeinsatz

Gerade als der Ausbildungsdienst der Ortsfeuerwehr Ritterhude beginnen sollte, alarmierte die Leitstelle Bremerhaven zu einem Kleinbrand. Da die Löschfahrzeuge und der Einsatzleitwagen besetzt waren, fuhren diese sofort los und trafen innerhalb kürzester Zeit ein. Das Feuer in einem Gartenhäuschen wurde durch den ersten Angriffstrupp mit einem C-Rohr gelöscht. Anschliessend wurde das Gartenhäuschen auf Glutnester kontrolliert und die Brandlast nach draußen verbracht. Der Polizei wurde dann die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung übergeben. Laut Polizei liegen zur Zeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.